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Welttag der Suizidprävention

Suizidalität stellt uns alle vor eine große Herausforderung

Vor allem als Betroffene, aber auch als Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, Freunde und Freundinnen, Eltern, Partner und Partnerinnen, Kinder, Geschwister, in jeder gesellschaftlichen Funktion. Suizidalität oder Lebensmüdigkeit beinhaltet zum einen Gedanken über die Selbsttötung, aber auch Pläne und schließlich den absichtlichen Versuch der Selbsttötung, beziehungsweise den vollendeten Suizid. Oberstes Ziel ist es, Suizide zu verhindern. Im Einzelfall bedeutet das, die Anzeichen von Lebensmüdigkeit zu erkennen, ernst zu nehmen und so zu handeln, dass ein Suizid vermieden werden kann.

Das Department für seelische Gesundheit am Vivantes Humboldt-Klinikum lädt gemeinsam mit dem Bezirksstadtrat von Reinickendorf Herrn Brockhausen, Abteilung Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales, alle Interessierten ein, verschiedene Aspekte der Suizidprävention zu besprechen und zu diskutieren.

Ablauf

  • 15:00 Uhr
    Begrüßung und Einführung (Herr U. Brockhausen / Herr Prof. Dr. P. Bräunig)
  • 15:15 Uhr
    Suizidalität in Deutschland (Herr Dr. C. Skaletz)
  • 16:00 Uhr
    Suizidprävention in der psychiatrischen Klinik (Herr Prof. Dr. P. Bräunig / Frau Dipl.-Psych. Y. Zeisig)
  • 16:15 Uhr
    Medikamentöse Behandlungsstrategien: Fluch und Segen der Benzodiazepine (Frau Prof. Dr. S. Krüger)
  • 16:30 Uhr
    Stars und Suizidalität (Frau Dr. B. Behnia)
  • 17:00 Uhr
    Buffet

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Für die Veranstaltung wurden Fortbildungspunkte beantragt.


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