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Typische Gesundheitsstörungen im Alter

Was ist häufig und was kann ich dagegen tun?

Altern ist ein physiologischer Vorgang und keine Krankheit. Altern ist auch nicht zwangsläufig mit Krankheiten verbunden. Theoretisch könnten wir alle 100 bis 120 Jahre alt werden! Dennoch ist das Alter ist ein bedeutsamer Risikofaktor für die Gesundheit. Erste Signale des Alterns melden sich relativ früh mit dem Nachlassen der Sinnesorgane.

Nicht jede Krankheit, die ein alter Mensch hat, ist eine Alterskrankheit

Mit dem Altern verändert sich die Anpassungs-​ und Widerstandfähigkeit des Organismus. Chronische Erkrankungen nehmen zu und treten häufig auch gemeinsam auf.

Alterskrankheiten sind u.a. die koronare Herzkrankheit, Vorhofflimmern, Schlaganfälle und die periphere Verschlusskrankheit. Auch die chronische Bronchitis, Diabetes mellitus Typ II, Osteroporose, Arthrose und viele Krebserkrankungen gehören zu den Alterskrankheiten.

So können Sie sich schützen

Vor einigen Folgen des Alterns und vor Alterserkrankungen können Sie sich schützen. Körperliche Aktivität z.B. vermindert das Risiko an Osteoporose zu erkranken. Denn die Kräfte, die durch Bewegung auf den Knochen wirken, regen die knochenaufbauenden Zellen an. Täglich eine halbe Stunde Sonnenlicht fördert die Vitamin-​D-Produktion der Haut und schützt ebenfalls vor Osteoporose.

Stellen Sie frühzeitig die richtigen Weichen für ein Leben jenseits der 70: Durch richtige Ernährung, geistige und körperliche Bewegung, soziale Kontakte, eine gute medizinische Versorgung und eine positive Lebenseinstellung!


Patienteninformationsveranstaltung im Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe

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