Ein informativer Überblick

In Deutschland verfügt weniger als die Hälfte der über 65-Jährigen Menschen über eine Patientenverfügung! Für den häufig eintretenden Fall, dass Patienten krankheitsbedingt nicht mehr selbst in der Lage sind, sich über ihren weiteren Behandlungsfortgang äußern zu können, gibt es aus juristischer Sicht diverse Möglichkeiten, die gewünschte medizinische Behandlung vorauszubestimmen.

In diesem Vortrag wollen wir Ihnen zum einen die verschiedenen juristischen Begriffe wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Generalvollmacht, erläutern, da deren Einordnung in der Praxis weder für den Patienten noch für das Behandlungsteam oft einfach ist. Die Zuhörer erhalten wichtige Hinweise, welche Vorkehrungen sinnvoll getroffen werden müssen.