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Herzschwäche

Herzrhythmusstörungen. Wenn der Herzschlag ins Stolpern kommt!

Normalerweise schlägt das Herz 60 bis 100 Mal pro Minute. Doch wenn die lebenserhaltende Pumpe aus dem Takt gerät, kann dies dem gesamten Organismus schaden.

Herzstolpern kann bei jedem Menschen vorkommen. Die Grenze zwischen harmlosem Stolpern und einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung ist fließend. Dabei ist die Rhythmusstörung formal keine Krankheit, sondern meist lediglich Ausdruck einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. So gilt es also, die möglicherweise böse Herzrhythmusstörung bzw. Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkennen. Denn nur in bestimmten Fällen, wenn z.B. ein Risiko für einen Schlaganfall, einen plötzlichen Herztod oder eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht, muss eine Behandlung erfolgen.

In diesem Vortrag erfahren Sie, welche wenig belastenden Möglichkeiten dem Kardiologen (Herzspezialisten) zur Untersuchung von Herzrhythmusstörungen zur Verfügung stehen und wann diese sinnvoll durchgeführt werden.

Referenten


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